Archiv der Kategorie: Wettbewerbe

Wettbewerb: mein deutscher Lieblingssatz

 

Centrum Herdera Uniwersytetu Gdańskiego
zaprasza do udziału w Konkursie pt.
„Mein deutscher Lieblingssatz“

Podziel się z nami Twoim ulubionym zdaniem i napisz, dlaczego właśnie ono jest dla Ciebie tak ważne.

Konkurs adresowany jest do młodzieży i dorosłych.

Termin składania prac: 2 listopada 2017 r; tel.: 58 305 73 17;

e-mail: herdcen@univ.gda.pl

Szczegóły:

http://www.herder.ug.edu.pl/?page_id=4462

 

Advertisements

Der 6. DSD-Meister-Wettbewerb

SAM_5805

Am 6.Mai 2017 fand im Morawski – Lyzeum der 6. DSD Meister – Wettbewerb statt. Der Wettbewerb ist die Initiative des Morawski-Lyzeums in Przemyśl und des Polnischen Deutschlehrerverbandes / Sektion Przemyśl.  20 Teilnehmer des Wettbewerbs waren die Gymnasialschüler (Erst-und Zweitklässler) aus den Gymnasien 1, 3, 4 und 5 in Przemyśl. Sie lernen 6 Stunden Deutsch pro Woche und bereiten sich auf die DSD I – Prüfung vor, die sie am Ende der dritten Gymnasiumsklasse ablegen werden.

Im Rahmen des Wettbewerbs schrieben die Schüler einen Test, der aus folgenden Teilen bestand: Hörverstehen, Leseverstehen , Elemente der Landeskunde und schriftliche Kommunikation.

Als die besten erwiesen sich:

Platz 1: Damian Magirowski (1. Klasse;  Gymnasium Nummer 5)

Platz 2: Joanna Świszcz (2. Klasse; Gymnasium Nummer 4)

Platz 3: Melania Husar (2. Klasse; Gymnasium Nummer 4)

Herzlichen Glückwunsch!

Hier befindet sich der Wettbewerbstest: DSD-Meister 2017_Test

Alle Preise für die ausgezeichneten Schüler verdanken wir Frau Dorothea Burdzik (ZfA), dem Verlag LektorKlett und dem Polnischen Deutschlehrerverband/Sektion Przemyśl.


2DSD:Wettbewerb: Die beste DSD II-Klasse

Hier findet ihr die E-Mail von den Organisatoren des Wettbewerbs!

Schade, dass so wenig DSD- Lyzeen am Wettbewerb teilgenommen haben:-(

Liebe DSD-Gruppe des II. LO in Przemyśl,

wir bedanken uns ganz herzlich für euren Wettbewerbsbeitrag, der die Anforderungen an die 1. Etappe unseres DSD-Wettbewerbs voll und ganz erfüllt! 

Wir waren richtig beeindruckt von eurer Idee, die beste DSD-Klasse genau als ihr Gegenteil darzustellen: uninteressiert am Sprachunterricht, abgelenkt von Themen, die mehr Spaß versprechen (das Fußballspiel: Tor!!!! 🙂 ), in Anspruch genommen von anderen Themen (Gesundheit: Kampf dem Zucker!!! >:o), von anderen Fächern und einem Berufswunsch, der so gar nichts mit der deutschen Sprache zu tun zu haben scheint (Traumberuf: Arzt/Ärztin). Und dann die Umkehrung zum Schluss! Wie  ernsthaft und solide ihr auf einmal aussaht! 😎  Nur eine Frage noch, die uns beunruhigt:  Was ist bloß aus der Schülerin geworden, die früher heimlich unter dem Tisch saß und ständig Chips futterte? Hat auch sie sich noch „bekehrt“???  Wir hoffen es …. 😉

Wir hätten euch gerne als TeilnehmerInnen unseres diesjährigen DSD-Wettbewerbs gesehen, aber leider fehlt uns in diesem Jahr für einen Wettbewerb unter den Lyzeen eine genügend große Anzahl von Herausforderern. Wir hoffen sehr, dass es im nächsten Jahr wieder klappt, da ihr aber dann nicht dabei sein könnt, möchten wir euch am 12. Mai 2017 nach Krakau zum Tag des Instituts für Germanistik der JU einladen. An dem Tag könnt ihr unter anderen an mehreren interessanten Workshops teilnehmen sowie Euch das bekannte Krakauer Studentenfest – die Juwenalia – anschauen.

Mit besten Grüßen – auch an eure DSD-Lehrerin Agnieszka Siuta –

mgr Barbara Riedel-Baader

dr Henryk Mazepa

Instytut Filologii Germańskiej

Uniwersytet Jagielloński

 

 


Wettbewerb: MINT in meinem Leben

Video-Wettbewerb: MINT in meinem Leben

Klickt bitte unten und lest die Informationen über den Video-Wettbewerb 

„MINT in meinem Leben“:

http://www.pasch-net.de/de/pas/cls/sch/mit/gew/20829803.html

 


Wettbewerb: Filmwettbewerb „Deutsch hat was!“

Das Goethe-Institut Krakau lädt alle Schülerinnen und Schüler ein, am Filmwettbewerb „Deutsch hat was!“ teilzunehmen.

Der Wettbewerb richtet sich an alle Schultypen.
„Deutsch hat was!“ Das meinen wir, die Mitarbeiter des Goethe-Instituts. Aber welche Rolle spielt Deutsch für euch? Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Deutschlernen gemacht? Was gefällt euch an der deutschen Sprache?
Habt ihr eine witzige oder eine interessante Situation mit der deutschen Sprache erlebt? Habt Ihr Erfahrungen mit der deutschen Sprache außerhalb des Klassenzimmers gemacht? Spielt Deutsch in eurer Freizeit eine Rolle?

Einzelheiten hier:filmwettbewerb-ausschreibung

Einsendefrist: 6.11.2016


„DaF – Kenner drehen einen Clip“ – die Ergebnisse stehen schon fest!

Kamila Błońska (2e), Kasandra Gałajda (2f), Beata Kazienko (2e), Izabela Kucharska (2g), Aleksandra Majka (2e), Adrianna Nykel(2g), Paulina Uberman(2e)

haben  im Wettbewerb

„DaF-Kenner drehen einen Clip“

den II. Platz belegt.

Das Lied „Die Flucht vom Märchen“ hat die Anerkennung  der Jury gefunden und das Team hat tolle Preise gewonnen.

Den Mädchen  gratulieren wir herzlich zu ihrem großartigen Ergebnis!

Mehr Informationen findet ihr unter:  http://dafkenner.wszpwn.com.pl/


Hausaufgabe:DSD2cdf: demografischer Wandel

Grafik

Hier findet ihr den Wortschatz von 3 Texten zum Thema“Demografischer Wandel“ ( Frauenquote, Väter am Wickeltisch, Jung und Alt unter einem Dach): Wortschatz_demografischer Wandel

Und hier gibt es den Wortschatz (+Fragen) von weiteren 3 Texten: ( doppelte Entgrenzung, Wettrennen um Migranten, alternative Wohnprojekte): Worterklaerungen_demografischer Wandel

Unten gibt es eure Hausaufgabe, und zwar Sätze und Wendungen zum Übersetzen: demografischer Wandel

WICHTIG!
Erziehungsgeld (1. Januar 1986 bis 31. Dezember 2006)

Beim alten Erziehungsgeld konnte der Elternteil, der sich vorwiegend um das Kind kümmert, für 24 Monate 300 Euro oder alternativ für zwölf Monate 450 Euro Unterstützung beantragen. Vorrausetzung dafür waren maximal 30 Stunden Teilzeitarbeit pro Woche und das Einhalten bestimmter Einkommensgrenzen.

Elterngeld (seit 1. Januar 2007 mit Änderungen zum 1. Januar 2013)

Das Elterngeld soll berufstätigen Eltern bei der Realisierung ihres Kinderwunschs helfen. Die Höhe des Elterngeldes bestimmt das Einkommen des Elternteiles, das zugunsten des Kindes in seinem Beruf pausiert. Seit dem Inkrafttreten einer Änderung zum 1. Januar 2013 hängt die Höhe des Elterngeldes dabei nicht mehr vom Nettoeinkommen, sondern vom Bruttoeinkommen ab. Gezahlt werden mindestens 65 Prozent des Bruttoeinkommens, von dem pauschale Beträge für die Sozialversicherung abgezogen werden – maximal 1.800 Euro monatlich. Nichterwerbstätige Eltern erhalten den Mindestsatz von 300 Euro. Zwölf Monate erhalten Eltern diese Unterstützung, wenn nur einer von beiden Elternzeit nimmt. Zwei Monate Bonus gibt es, wenn auch der andere Partner zugunsten des Kindes pausiert.

Hausaufgabe: 24.05.!!!

Beantwortet die Fragen:

1.Welche Folgen hat der demografische Wandel für die deutsche Gesellschaft? (alle Texte + Zeitschrift: Vitamin.de)

2. Migranten- welche Einstellung hat die deutsche Gesellschaft zu ihnen? Was denken die Migranten selbst über das Leben in Deutschland? (Zeitschrift: Vitamin.de)

3. Erkläre die Begriffe: Cohousing, doppelte Entgrenzung, alternative Wohnprojekte, Frauenquote, Elternzeit, Väter am Wickeltisch! (alle Texte auf pasch.net)

4. Was können die Deutschen tun, um für die Wirtschaft wichtige, gebildete Migranten anzulocken?Was tun die Städte im Einzelnen? ( Lest auch die Texte von der Pasch-Seite hier unten und findet die Antwort darauf!)

„Vielfalt bewegt Frankfurt“ heißt die Botschaft. Die Mischung von Ausländern ist groß und vielfältig, sie sind meist gut integriert. Die Stadt gilt als international, schon wegen des größten deutschen Flughafens und der Skyline. Dazu bietet sie viel Grün in der Stadt und der Umgebung, ein Argument für Familien.

Stuttgart will mit Projekten zum Klimaschutz punkten, belebt Jugendwerkstätten, versucht, die Möglichkeiten der Autoindustrie zu nutzen. Die dort wohnenden Migranten kommen vornehmlich aus dem früheren Ostblock, aus dem ehemaligen Jugoslawien sowie aus Südeuropa. Betont wird dort seit neuestem die Kreativwirtschaft, wo junge Ausländer mit ungewöhnlichen Ideen gesucht werden.

München lockt mit seinem hohen Freizeitwert. Die Mehrzahl dort lebender Migranten kommt aus der Europäischen Union und gilt in der Stadt als gut integriert. Um zumindest Schneisen in den Bürokratendschungel zu treiben, bietet die Stadt eine Anlaufstelle für neue Unternehmen an. Wer sich ansiedelt, wird durch alle Höhen und Tiefen der Stadtverwaltung gelotst. Für kreative Ausländer ein Plus.

Hannover setzt auf ein Image als Gartenregion mit hohem Freizeitwert. Es präsentiert sich als Wissenschaftsstandort mit der weltbekannten Medizinischen und der Tierärztlichen Hochschule sowie dem Hirnforschungszentrum INI. Preisgünstige Wohn- und Lebenshaltungskosten bei relativ gutem Verdienst sind weitere Argumente. Der niedersächsische Innenminister versucht, mehr Migranten in den Polizeidienst zu locken und verspricht Anreize.

Auch Berlin möchte mehr Ausländer in den Staatsdienst integrieren. Menschen mit türkischen Wurzeln und frühere Aussiedler aus dem Ostblock führen das Zuwanderergemisch an. Was lockt, ist die Großstadtatmosphäre, der Regierungssitz, die vielen Freizeit-, Kultur- und Sprachmöglichkeiten.

 

 


2cdfDSD: Demografischer Wandel- vor dem Workshop

Hier findet ihr Fragen, an die jedes Paar antworten muss. Die Fragen betreffen alle Texte von der PASCH-Seite zum Thema : Demografischer Wandel/demografische Entwicklung:

  1. Wovon handelt der Text?
  2. Erklärt den Zentralbegriff jedes Textes. (z.B. Frauenquote, Cohousing, doppelte Entgrenzung, Wickelvolontäre, …)! Um welche demografische Tendenz geht es?
  3. Wie funktioniert die oben genannte Tendenz ( z.B. Frauenquote, …) in Deutschland? Wie bewährt sie sich in der Gesellschaft?

Österreich – Land und Leute

Oesterreich_Landeskunde_2012

13memory_wien

68416_sterreichquiz

oe-quiz-19-11-2009

schr1-oe-L3-memo

schr1-oe-L7-quiz

schr1-oe-LK-L3

 


TURBOLANDESKUNDE 2016

W czwartek  10. marca 2016 odbędzie się w naszej szkole I etap konkursu 

„TURBOLANDESKUNDE – WĘDRÓWKA PO KRAJACH NIEMIECKIEGO OBSZARU JĘZYKOWEGO”

dla uczniów szkół ponadgimnazjalnych

Biorący w konkursie uczniowie rozwiązują w grupach trzyosobowych test zawierający pytania zamknięte oraz otwarte na temat geografii, najnowszej historii, kultury oraz realiów krajów niemieckiego obszaru językowego.

W roku 2016 pytania będą dotyczyły Austrii.

 

ZAKRES WYMAGAŃ:
– podstawowe wiadomości geograficzne (obszar, ludność, sąsiedzi)
– podział administracyjny (landy/kantony i ich stolice)
– zasoby wodne, pasma górskie i szczyty
– największe miasta
– najatrakcyjniejsze miejsca, zabytki
– symbole narodowe
– gospodarka (najsłynniejsze marki przemysłu)
– środki transportu i lokomocji
– media (najpopularniejsze tytuły prasy i stacje telewizyjne)
– słynne postacie (polityka, kultura, sport, muzyka)
– waluta
– najważniejsze święta, tradycje i obrzędy
– tradycyjne potrawy

 

Links:

http://www.austria.info/at/service-fakten/uber-osterreich

Oesterreich – pdf

 

 


%d Bloggern gefällt das: