2DSD: Indirekte Rede

indirekte Rede

Das Wetteramt in Offenbach teilt mit:

„ Heut wird das Wetter ausgesprochen heiter. Die Temperatur steigt im Vergleich zur Nacht. Bei blauem Himmel gibt es leichte Niederschläge. Diese sind teils als Regen, teils als Schnee zu erwarten. Im Laufe des Tages wird dann die Bewölkung zunehmen. Gleichzeitig zieht dichter Nebel auf. Die Autofahrer sind angehalten, den Nebel besonders zügig zu durchfahren, um die Gefahr schnell zu überwinden. Zum Abend hin ist der Einbruch der Dunkelheit zu erwarten. Gleichzeitig wird die Temperatur zur Nachttemperatur. Bei klarem Himmel kann man Sterne beobachten, bei bedecktem Himmel ist dies nicht möglich. Die Ankunft eines schwachen Windes wird für Mitternacht erwartet.“

Dem zuständigen Zeitungsredakteur kommt dieser Wetterbericht etwas seltsam vor. Sicherheitshalber setzt er ihn in die indirekte Rede, damit ihm niemand die Schuld an diesem Unsinn gibt.

Das Wetteramt in Offenbach teilt mit, dass heute das Wetter ausgesprochen heiter werde. Die Temperatur steige im Vergleich zur Nacht. Bei blauem Himmel gebe es leichte Niederschläge. Diese seien teils als Regen, teils als Schnee zu erwarten. Im Laufe des Tages werde dann die Bewölkung zu nehmen. Gleichzeitig ziehe dichter Nebel auf. Die Autofahrer seien angehalten, den Nebel besonders zügig zu durchfahren, um die Gefahr schnell zu überwinden. Zum Abend hin sei der Einbruch der Dunkelheit zu erwarten. Gleichzeitig werde die Temperatur zur Nachttemperatur. Bei klarem Himmel könne man Sterne beobachten, bei bedecktem Himmel sei dies nicht möglich. Die Ankunft eines schwachen Windes werde für Mitternacht erwartet.

Hier bekommt ihr noch mehr Übungen zur indirekten Rede:

http://www.saunalahti.fi/michi1/uebungen/KONGEG.HTM

http://online-lernen.levrai.de/deutsch-uebungen/inhaltsangabe/13_indirekte_rede_inhaltsangabe_uebung.htm

Indirekte Rede_Schule

Werbeanzeigen

2DSD „Biolebensmittel“

Znalezione obrazy dla zapytania biolebensmittelhttp://www.dw.com/de/folge-15-bio/l-18933731

Seht euch das Video an und beantwortet die Fragen:

  1. Wie viele Deutsche kaufen und essen Biolebensmittel?
  2. Warum kaufen die Menschen Bioprodukte? Oder nicht?
  3. Wie werden die Biolebensmittel angebaut?
  4. Wie sieht es auf dem Biobauernhof aus?
  5. Was muss man als Biobauer beachten?
  6. Welche Arbeit wird auf dem Bauernhof geleistet?
  7. Wie funktioniert der Biokreislauf?
  8. Welche Tiere werden da gehalten? Wie?
  9. Sind die Biolebensmittel besser für die Gesundheit?

Hausaufgabe: 2DSD: Umweltproblematik-Fragen

1791161941

Termin: 20.02.

Beantwortet die Fragen:

  1. Was macht ein Umweltmuffel?
  2. Was macht ein Umweltfreund?
  3. Erneuerbare Energien & fossile Brennstoffe- welche gibt es? Wie ist ihr Ansatz und Bedeutung in Deutschland?
  4. Wie funktioniert die Sonnenenergie?
  5. Was bedeutet der Begriff „Nachhaltigkeit”?
  6. Wie trennt man in Deutschland den Müll? Welche Tonnen kann man untescheiden?
  7. Wie entsorgt man alte Möbel und leere Batterien?
  8. Was würdest du gerne in einer Őkoorganisation als ehrenamtlicher Mitglied machen?
  9. Welche Naturkatastrophen gibt es?
  10. Was trägt zur Umweltverschmutzung bei?
  11. Auf welche Art und Weise kann man Energie sparen?
  12. Womit beschäftigt sich die Umweltorganisation „Greenpeace”?
  13. Welchen Beitrag kannst du zum Umweltschutz leisten?
  14. Wofür /wogegen würdest du dich in Hinsicht auf die Umwelt engagieren?

2DSD: Naturkatastrophen

Seht euch den Film an, beantwortet dann die Fragen!

1.Welche Naturkatastrophen wurden im Film gezeigt?

2. Was trägt, eurer Meinung nach, zur Umweltverschmutzung bei?

Termin: 14.02.2017

2DSD:Wettbewerb: Die beste DSD II-Klasse

Hier findet ihr die E-Mail von den Organisatoren des Wettbewerbs!

Schade, dass so wenig DSD- Lyzeen am Wettbewerb teilgenommen haben:-(

Liebe DSD-Gruppe des II. LO in Przemyśl,

wir bedanken uns ganz herzlich für euren Wettbewerbsbeitrag, der die Anforderungen an die 1. Etappe unseres DSD-Wettbewerbs voll und ganz erfüllt! 

Wir waren richtig beeindruckt von eurer Idee, die beste DSD-Klasse genau als ihr Gegenteil darzustellen: uninteressiert am Sprachunterricht, abgelenkt von Themen, die mehr Spaß versprechen (das Fußballspiel: Tor!!!! 🙂 ), in Anspruch genommen von anderen Themen (Gesundheit: Kampf dem Zucker!!! >:o), von anderen Fächern und einem Berufswunsch, der so gar nichts mit der deutschen Sprache zu tun zu haben scheint (Traumberuf: Arzt/Ärztin). Und dann die Umkehrung zum Schluss! Wie  ernsthaft und solide ihr auf einmal aussaht! 😎  Nur eine Frage noch, die uns beunruhigt:  Was ist bloß aus der Schülerin geworden, die früher heimlich unter dem Tisch saß und ständig Chips futterte? Hat auch sie sich noch „bekehrt“???  Wir hoffen es …. 😉

Wir hätten euch gerne als TeilnehmerInnen unseres diesjährigen DSD-Wettbewerbs gesehen, aber leider fehlt uns in diesem Jahr für einen Wettbewerb unter den Lyzeen eine genügend große Anzahl von Herausforderern. Wir hoffen sehr, dass es im nächsten Jahr wieder klappt, da ihr aber dann nicht dabei sein könnt, möchten wir euch am 12. Mai 2017 nach Krakau zum Tag des Instituts für Germanistik der JU einladen. An dem Tag könnt ihr unter anderen an mehreren interessanten Workshops teilnehmen sowie Euch das bekannte Krakauer Studentenfest – die Juwenalia – anschauen.

Mit besten Grüßen – auch an eure DSD-Lehrerin Agnieszka Siuta –

mgr Barbara Riedel-Baader

dr Henryk Mazepa

Instytut Filologii Germańskiej

Uniwersytet Jagielloński

 

 

2DSDcdf: Schriftliche Kommunikation

Im Anhang findet ihr:

1. SK- Redemittel  DSDII_Redemittel (1)

2. Wortschatzliste zu den Sternchenthemen (Sport, Demographie, Umwelt/Őkologie):

DSDII_00201_Sternchenth_Wortliste

Hausaufgabe: 2DSDcdf: Infinitivkonstruktionen

Macht die folgenden Aufgaben:

http://www.schubert-verlag.de/aufgaben/xg/xg11_02.htm

http://www.schubert-verlag.de/aufgaben/uebungen_b1/b1_kap2_zu.htm

https://deutsch.lingolia.com/de/grammatik/satzbau/nebensaetze/infinitivsaetze/uebungen

http://www.mein-deutschbuch.de/grammatikuebungen-infinitivsaetze.html

http://www.lerngrammatik.de/uebung_satz_infinitivkonstruktion_1.htm

Termin: 7.06.2016

 

MK bei DSD II

Im Anhang findet ihr die Themenvorschläge für MK. Jeder muss ein anderes Thema haben! Man kann auch eigene Vorschläge haben. Das Thema muss die gesellschaftliche Problematik betreffen, muss kontrovers sein und muss den Länderbezug haben (Polen und ein deutschsprachiges Land!)

Die braun markierten Themen wurden schon von euch gewählt.

mk-themen-przemysl

DSD -WIKI – das kann Euch hilfreich sein ! Schaut mal rein!

http://dsd.zum.de/wiki/M%C3%B6gliche_Themen_f%C3%BCr_die_m%C3%BCndliche_DSD-C1-Pr%C3%BCfung#Die_Bio-Welle

 

 

 

 

Hausaufgabe:DSD2cdf: demografischer Wandel

Grafik

Hier findet ihr den Wortschatz von 3 Texten zum Thema“Demografischer Wandel“ ( Frauenquote, Väter am Wickeltisch, Jung und Alt unter einem Dach): Wortschatz_demografischer Wandel

Und hier gibt es den Wortschatz (+Fragen) von weiteren 3 Texten: ( doppelte Entgrenzung, Wettrennen um Migranten, alternative Wohnprojekte): Worterklaerungen_demografischer Wandel

Unten gibt es eure Hausaufgabe, und zwar Sätze und Wendungen zum Übersetzen: demografischer Wandel

WICHTIG!
Erziehungsgeld (1. Januar 1986 bis 31. Dezember 2006)

Beim alten Erziehungsgeld konnte der Elternteil, der sich vorwiegend um das Kind kümmert, für 24 Monate 300 Euro oder alternativ für zwölf Monate 450 Euro Unterstützung beantragen. Vorrausetzung dafür waren maximal 30 Stunden Teilzeitarbeit pro Woche und das Einhalten bestimmter Einkommensgrenzen.

Elterngeld (seit 1. Januar 2007 mit Änderungen zum 1. Januar 2013)

Das Elterngeld soll berufstätigen Eltern bei der Realisierung ihres Kinderwunschs helfen. Die Höhe des Elterngeldes bestimmt das Einkommen des Elternteiles, das zugunsten des Kindes in seinem Beruf pausiert. Seit dem Inkrafttreten einer Änderung zum 1. Januar 2013 hängt die Höhe des Elterngeldes dabei nicht mehr vom Nettoeinkommen, sondern vom Bruttoeinkommen ab. Gezahlt werden mindestens 65 Prozent des Bruttoeinkommens, von dem pauschale Beträge für die Sozialversicherung abgezogen werden – maximal 1.800 Euro monatlich. Nichterwerbstätige Eltern erhalten den Mindestsatz von 300 Euro. Zwölf Monate erhalten Eltern diese Unterstützung, wenn nur einer von beiden Elternzeit nimmt. Zwei Monate Bonus gibt es, wenn auch der andere Partner zugunsten des Kindes pausiert.

Hausaufgabe: 24.05.!!!

Beantwortet die Fragen:

1.Welche Folgen hat der demografische Wandel für die deutsche Gesellschaft? (alle Texte + Zeitschrift: Vitamin.de)

2. Migranten- welche Einstellung hat die deutsche Gesellschaft zu ihnen? Was denken die Migranten selbst über das Leben in Deutschland? (Zeitschrift: Vitamin.de)

3. Erkläre die Begriffe: Cohousing, doppelte Entgrenzung, alternative Wohnprojekte, Frauenquote, Elternzeit, Väter am Wickeltisch! (alle Texte auf pasch.net)

4. Was können die Deutschen tun, um für die Wirtschaft wichtige, gebildete Migranten anzulocken?Was tun die Städte im Einzelnen? ( Lest auch die Texte von der Pasch-Seite hier unten und findet die Antwort darauf!)

„Vielfalt bewegt Frankfurt“ heißt die Botschaft. Die Mischung von Ausländern ist groß und vielfältig, sie sind meist gut integriert. Die Stadt gilt als international, schon wegen des größten deutschen Flughafens und der Skyline. Dazu bietet sie viel Grün in der Stadt und der Umgebung, ein Argument für Familien.

Stuttgart will mit Projekten zum Klimaschutz punkten, belebt Jugendwerkstätten, versucht, die Möglichkeiten der Autoindustrie zu nutzen. Die dort wohnenden Migranten kommen vornehmlich aus dem früheren Ostblock, aus dem ehemaligen Jugoslawien sowie aus Südeuropa. Betont wird dort seit neuestem die Kreativwirtschaft, wo junge Ausländer mit ungewöhnlichen Ideen gesucht werden.

München lockt mit seinem hohen Freizeitwert. Die Mehrzahl dort lebender Migranten kommt aus der Europäischen Union und gilt in der Stadt als gut integriert. Um zumindest Schneisen in den Bürokratendschungel zu treiben, bietet die Stadt eine Anlaufstelle für neue Unternehmen an. Wer sich ansiedelt, wird durch alle Höhen und Tiefen der Stadtverwaltung gelotst. Für kreative Ausländer ein Plus.

Hannover setzt auf ein Image als Gartenregion mit hohem Freizeitwert. Es präsentiert sich als Wissenschaftsstandort mit der weltbekannten Medizinischen und der Tierärztlichen Hochschule sowie dem Hirnforschungszentrum INI. Preisgünstige Wohn- und Lebenshaltungskosten bei relativ gutem Verdienst sind weitere Argumente. Der niedersächsische Innenminister versucht, mehr Migranten in den Polizeidienst zu locken und verspricht Anreize.

Auch Berlin möchte mehr Ausländer in den Staatsdienst integrieren. Menschen mit türkischen Wurzeln und frühere Aussiedler aus dem Ostblock führen das Zuwanderergemisch an. Was lockt, ist die Großstadtatmosphäre, der Regierungssitz, die vielen Freizeit-, Kultur- und Sprachmöglichkeiten.