2abe: Die Körperteile

Seht euch das Video an! Schreibt die Körperteile ins Heft und übersetzt sie ins Polnische!

 

Macht jetzt die Übungen!

Aufgabe1: https://learningapps.org/2076580

Aufgabe 2: https://learningapps.org/view1382215

Aufgabe 3: https://learningapps.org/view43388

Aufgabe 4: https://learningapps.org/1257525

Aufgabe 5: https://learningapps.org/493016

Aufgabe 6: https://learningapps.org/1408310

2a- O-U: Extremsport – Lust auf Nervenkitzel

Thema: Extremsport: Lust auf Nervenkitzel

Ein junger Mann beim Klettern in den Bergen.

  1. Macht die Übung! Beantwortet die Fragen! (Schreibt die Antworten ins Heft)

Extremsport_2a

2a. Erklärt den Wortschatz!

nach dem Nervenkitzel suchen –

aus dem Alltag flüchten –

das Abenteuer suchen –

das Glücksgefühl empfinden –

einen Lebenstraum verwirklichen –

2b. Bildet die Sätze mit „weil“ (P+…+O) (im Heft)a

Warum treiben die Menschen Extremsport?

  • Die Extremsportler suchen nach dem Nervenkitzel.
  • Sie wollen aus dem Alltag flüchten.
  • Sie suchen aus Neugierde  das Abenteuer.
  • Sie empfinden dabei das Glücksgefühl.
  • Sie verwirklichen sich einen Lebenstraum

 

3. Macht jetzt die Übung!

https://learningapps.org/4477320

Schreibt bitte die Argumente ins Heft!

Wiederholung 2abe: Fragenbank – Sport

Znalezione obrazy dla zapytania sportarten

Zakresy tematyczne: życie rodzinne i towarzyskie (członkowie rodziny, koledzy, przyjaciele, czynności życia codziennego, formy spędzania czasu wolnego, konflikty i problemy); sport (dyscypliny sportu, miejsca uprawiania sportu); zdrowie (niepełnosprawni)

Rozmowa wstępna- Przykładowe pytania na rozgrzewkę (Fragenbank):

1. Treiben Sie Sport? Warum (nicht)?
2. Wo kann man in Ihrer Nähe Sport machen?
3. Welche Sportarten kann man dort treiben?
4. Ist Ihre Schule behindertengerecht? Warum (nicht)?
5. Kennen Sie viele behinderte Menschen? Welche Probleme haben sie im Alltag?
6. Warum ist Sport für Behinderte wichtig?
7. Wie finden Sie Paralympics?
8. Gibt es ein Sportcenter in Ihrem Ort? Was bietet es an?
9. Ärgern Sie sich oft? Warum (nicht)? Wenn ja, dann wo?
10. Kommt es zu Konflikten zwischen Ihnen und Ihren Eltern? Aus welchem Grunde?
11. Was verbieten Ihnen Ihre Eltern?
12. Wann haben Sie letztens mit Ihren Eltern gestritten? Worüber? Erzählen Sie darüber.
13. An wen wenden sich Jugendliche/Ihre Bekannten, wenn sie Probleme zu Hause haben?
14. Welche Sportarten können Sie nicht? Möchten Sie das lernen? Warum (nicht)?
15. Welche Sportarten haben Sie noch nicht getrieben? Warum?
16. Möchten Sie eine neue Sportart lernen? Welche? Warum eben diese?
17. Haben Sie schon einmal Extremsport getrieben? Welche Sportart?
18. Sind Sie risikofreudig? Warum (nicht)? Wenn ja, in welchen Situationen?
19. Wann haben Sie schwimmen gelernt? Wer hat das Ihnen beigebracht?
20. Haben Sie schon einmal einen Ski-/Surf-/Tanzkurs besucht? Wenn ja, wie war er? Würden Sie ihn empfehlen?
21. Haben Sie Führerschein? Seit wann?
22. Fahren Sie gern Auto?

Wochenendeaufgabe 2abe: Extremsport: Lust auf Nervenkitzel  

Lest bitte den Text!

Extremsport: Lust auf Nervenkitzel

Ein junger Mann beim Klettern in den Bergen.

Extremsportler sind ständig auf der Suche nach dem Nervenkitzel und gehen dabei hohe Risiken ein. Bewundernswerter Mut oder unberechenbarer Leichtsinn? Die Sportler selbst wissen, wie viel sie sich zutrauen.

Es sind die Bilder, bei denen man den Atem anhält. Man kann nicht sicher sein, ob alles gut geht. Zum Beispiel sorgte der österreichische Basejumper Felix Baumgartner vor Kurzem für Aufregung, als er in Taipeh (Taiwan) aus rund fünfhundert Metern vom höchsten Wolkenkratzer der Welt sprang.

Viele wollen aus ihrem nicht so spannenden Alltag flüchten oder suchen aus Neugierde  das Abenteuer. Eine Motivation für Extremsportler ist das Glücksgefühl, das sie beim Sport empfinden. Aber lebensmüde ist kaum einer von ihnen. Das bestätigt auch der Forscher Ulrich Reinhardt: „Mit ihrem Sport verwirklichen sich die Extremsportler einen Lebenstraum, gehen dabei aber nur ein kalkulierbares Risiko ein.“

Auch Klippenspringerin Anna Bader fühlte sich von der Gefahr angezogen. „Meine Eltern sind früher selbst gesprungen, haben mir immer viel zugetraut. Dadurch habe ich schon einen Bonus, als wenn ich mit Angst erzogen worden wäre“, sagt sie. Aber sie würde nicht ihr Leben riskieren. Bader sagt: „Wenn ich mir einen Sprung nicht zutraue oder nicht in Tagesform bin, dann springe ich eben nicht.“

Der Sportmediziner Klaus Völker sieht keinen Grund, Menschen vom Extremsport abzuraten: „Sicherlich sind hier die negativen Folgen dramatischer. Aber es ist sehr schwer zu sagen, ob das Risiko höher ist.

 

https://www.dw.com/de/extremsport-lust-auf-nervenkitzel/a-3088941

 

Macht jetzt die Übungen! Schreibt bitte die Antworten im Kommentar!

I. Übersetzt ins Polnische!

  1. der Nervenkitzel
  2. auf der Suche nach dem Nervenkitzel sein –
  3. das Risiko eingehen
  4. ein kalkulierbares Risiko
  5. verwirklichen
  6. der Mut
  7. der Leichtsinn
  8. unberechenbar
  9. den Atem anhalten
  10. für Aufregung sorgen
  11. vom Alltag flüchten
  12. aus Neugierde
  13. das Abenteuer
  14. das Glücksgefühl
  15. das  Leben riskieren

II. Was passt zusammen? Findet Synonyme!

  1. der Extremsport,
  2. unberechenbar
  3. den Atem anhalten
  4. der Bonus,
  5. der Nervenkitzel,
  6. für Aufregung sorgen
  • A. der Vorteil
  • B. Interesse wecken
  • C. ein Sport mit hohem Risiko; z.B. Base-Jumping,
  • D. das angenehme Gefühl in einer aufregenden Situation
  • E. vor Aufregung aufhören zu atmen
  • F. unkalkulierbar

III. Fragen zum Text

1. Wenn jemand für Aufregung sorgt, dann …

  • A. macht er/sie auf sich aufmerksam.
  • B. bemerken ihn/sie die anderen nicht.
  • C. ist er/sie sehr nervös.

2. Was ist ein Grund, dass sich viele Menschen einen Extremsport suchen?

  • A. Weil sie aus ihrem Alltag fliehen möchten.
  • B. Weil es ihnen egal ist, ob sie dabei ihr Leben riskieren.
  • C. Weil sie keine Freunde haben.

3. Die Extremsportler begeben sich nicht in Gefahr, sondern …

  • A. halten den Atem an.
  • B. machen die Augen zu.
  • C. können das Risiko kalkulieren.

Hausaufgabe 2a: Hochschulsport in Göttingen

Stellt euch vor, ihr studiert in Göttingen und wollt dort auch Sport machen. Welche Angebote stehen euch zur Verfügung?

Schaut euch die Seite an

https://store.sport.uni-goettingen.de/sports/sport

und beantwortet die Fragen!

Welches Angebot passt am besten zu dir? Warum? 

Und warum passen die anderen nicht? 

Schreibt bitte die Antworten im Kommentar!

2be: Hochschulsport in Göttingen

W tym roku rozpoczniesz studia w Getyndze (Göttingen). Ponieważ jesteś miłośnikiem / miłośniczką sportu, szukasz propozycji aktywnego spędzania czasu w tym mieście. W internecie znalazłeś / znalazłaś następujące oferty.

Wybierz dyscyplinę, która będzie najbardziej do ciebie pasować i uzasadnij swój wybór.

Wyjaśnij, dlaczego odrzucasz pozostałe propozycje.

 

Bilder zur Auswahl

 

1. Fechten

https://store.sport.uni-goettingen.de/sports/sport/1047/course/57101

 

2. GroupFitness- Kurs

https://store.sport.uni-goettingen.de/sports/sport/1231/course/57096

3. Ultimate Frisbee

https://store.sport.uni-goettingen.de/sports/sport/1009/course/57089

 

Gefällt dir keine Sportart? Hier gibt es noch mehr Angebote zur Auswahl!

https://store.sport.uni-goettingen.de/sports/sport

O-U – 2a: Menschen mit Behinderungen

1. Erklärt den Wortschatz!

  1. die Behinderung –
  2. der Behinderte –
  3. behindert –
  4. geistig behindert –
  5. körperlich behindert –
  6. blind –
  7. sehbehindert –
  8. taub –
  9. schwerhörig –
  10. stumm –
  11. taubstumm –
  12. sprachbehindert –
  13. gehbehindert –
  14. behindertengerecht –
  15. die öffentlichen Gebäude –
  16. die Blindenschrift –
  17. im Rollstuhl sitzen –
  18. die Treppen steigen –
  19. den Aufzug nehmen –
  20. mit einer Krücke gehen –
  21. selbstständig sein –
  22. der Behindertenausweis –
  23. ausschließen –
  24. bemitleiden –
  25. die Inklusion –

Lest jetzt die Übung und ergänzt die fehlenden Modalverben!

Menschen mit Behinderungen

2. seht euch das Video an. Beantwortet dann die Frage!

 

 

3DSD: Inklusion und … – Morawa bloggt auf Deutsch!

Was verstehst du unter dem Begriff „Inklusion“?

Hausaufgabe:

Lest bitte Üb. 17 und 19 im Kursbuch.

Hausaufgabe 2abe: Immer muss ich alles sollen

Höre das Lied, sieh dir das Video an, lies den Songtext, mach dann die Übungen!

 

Der Songtext – Immer muss ich alles sollen

Aufgabe1: Übersetze ins Polnische!

  1. Ich soll am Frühstückstisch still sitzen, essen, nicht quatschen.
  2. Ich halt´s nicht mehr aus.
  3. Ich hab keinen Bock mehr aufs Basteln.
  4. Ich soll pünktlich zu Bett gehen, das Licht ausschalten
  5. Ich will auf den Spielplatz gehen und schaukeln.
  6. Du sollst nicht mit vollem Mund singen.

Aufgabe 2: Beantworte die Fragen! (5 Sätze!)

1. Was erwarten die Erwachsenen von dir? Was sagen sie?

  • Du sollst …….
  • Du darfst nicht/ kein- ……
  • Du musst …..

2. Und was willst du in Wirklichkeit machen?

  • Ich will …..
  • Ich möchte ….

Gisbert zu Knyphausen hat eine weitere Version zum Lied erstellt, denn nicht nur Kinder 😉 reagieren allergisch auf direkte Aufforderungen.