Wochenendeaufgabe( DSD): (K)ein Leben ohne Handy.

1. Beschreibt kurz(!!!) die Grafik

Grafik – eine CHECKLISTE

1. Arbeitsschritt
Titel:
Quelle:
Zeitraum:
Art der Grafik:
Art der Angaben:
2. Arbeitsschritt
1. Platz:
2. Platz:
Interessantes:
Vergleich:
3. Arbeitsschritt
Fazit – zusammenfassende Aussage

2. Schreibt einen kurzen Text (120 – 150 Wörter)  zum Thema:

Kannst Du Dir ein Leben ohne Handy überhaupt noch vorstellen?


18 responses to “Wochenendeaufgabe( DSD): (K)ein Leben ohne Handy.

  • Kuba 1f

    1.Die Grafik trägt den Titel “Medienbeschäftigung in der Freizeit 2011″. Die Grafik wurde von JIM 2011 publiziert. Es handelt sich um ein Balkendiagramm.Die Angaben der Grafik sind in Prozent.Im Rahmen der Umfrage wurden Mädchen und Jungen befragt.An der ersten Stelle ist in der Grafik das Handy. Mehr Mädchen als Jungen benutzen das Handy. 95 Prozent der Mädchen und fast 90 Prozent der Jungen.An der zweiten Stelle steht Interet benutzen.Über die Hälfte der Frauen lesen die Bücher.Überraschend ist, dass sehr wenige Menschen ins Kino gehen.

  • Anonymous

    Die Grafik trägt den Titel “Medienbeschäftigung in der Freizeit“. Es handelt hier um ein Balkendiagramm. Von JIM 2011 wurde die Grafik veröffentlicht und die Daten stammen aus dem Jahr 2011. Die Statistik basiert auf einer Umfrage und im Rahmen der Umfrage wurde Mädchen und Junge befragt. Die Werte sind in Prozent angegeben.
    An der ersten Stelle steht Handybenutzen. Fast 100% Mädchen können nicht ohne Handy auskommen, bei den Jungen sind es dagegen fast 90%. An der zweiten Stelle steht Internetbenutzen, fast 90% der Mädchen und der Jungen surfen im Internet. Interessantes ist auch, dass nur 1 % der Jugendlichen ins Kino geht.
    Die Grafik zeigt, dass die Jugendlichen ohne Handys, Internet und Fernsehen nicht leben können.

  • Łukasz

    Der Titel der Grafik ist “Medienbeschäftugung in der Freizeit 2011″. Die Quelle der Zahlen ist “Jim 2011″. Die Zahlen stammen aus dem Jahr 2011. Das ist ein Balkendiagramm. Die Werte sind in Prozent angegeben. Aus dem Diagram geht hervor, dass an erster Stelle Handy steht . 95 Prozent der Mädchen und 87 Prozent der Jungen. Internet ist auf dem zweitem Platz mit 90 Prozent bei den Mädchen und fast 90 Prozent bei den Jungen. An der letzten Stelle stehen E-Bookslesen und Kino mit nur 1 Prozent. 15 Prozent der Mädchen spielen Computer oder Console. Im Vergleich zu den Mädchen ist die Zahl der Jungen um 37 Prozent höher. Es ist festzustellen, dass Handy und Internet sehr wichtig für Jugendliche sind.

    • Łukasz

      2. Ich kann mir mein Leben ohne Handy überhaupt nicht vorstellen. Das Handy ist sehr nützlich. Außerdem dient es zur Unterhaltung. Ich benutze mein Handy täglich von morgens bis abends. Ich telefoniere am meisten ,aber ich mache andere Sachen. Ich simse mit meinen Freunden sehr oft. Ich höre Musik auch. Außerdem surfe ich im Internet und ich sehe Nachrichten. Ich kann Fotos machen oder aufnehmen. Ich mag sehr Spiele auf dem Handy spielen. Das Handy ist sehr nützlich in den unerwarteten Situationen. Wenn der Unfall passiert und ich Augenzeuge bin, dann rufe ich die Hilfe oder die Polizei an.

  • Iker

    Der Titel der Grafik ist „Medienbeschäftigung in der Freizeit“ . Die Quelle der Zahlen ist JIM 2011 und die Daten stammen aus dem Jahr 2011. Die Statistik ist in Prozent. Es handelt sich um ein Balkendiagramm. Die Grafik basiert auf der Umfrage, die unter Mädchen und Jungen durchgeführt wurde. An der erste Stelle steht Handybenutzen, fast 100% der Mädchen und der Jungen können nicht ohne Handy leben. An der zweiten Stelle steht Interet benutzen, das ist nicht überraschend. Sehr interessant für mich ist ,dass E-books lesen an der letzten Stelle stehen. Das Diagramm stellt dar, dass die Jugendlichen ohne Handys und Internet nicht leben können.

    Ich kann mir nicht vorstellen, ohne Handy zu leben. Ich könnte nicht mehr ohne mein Handy leben. Es ist immer bei mir und ich mache es nie aus. Jeder kann mich anrufen. Ich glaube, es ist toll, wenn ich immer mit meinen Freunden in Kontakt sein kann. Wir können über wichtige und unwichtige Dinge reden oder simsen.
    Meine Eltern können mich immer anrufen und fragen, wo ich bin und wann ich nach Hause zurückkomme. Ich bin immer erreichbar und das ist sehr bequem. Ich telefoniere oft aus dem Supermarkt und frage, was ich kaufen soll.
    Ich benutze mein Handy auch als Fotoapparat , Kamera, Wecker, Kalender, MP3-Player, Messanger or Navi. Ich kann per Handy Mails checken, Skype und Facebook oder Instagram benutzen, im Netz einkaufen, Spiele spielen

  • Paulina 1f

    Der Titel der Grafik ist „Medienbeschaftigung in der Freizeit“. Die Zahlen stammen aus dem Jahr 2011 und sind in Prozent. Am meisten benutzen Menschen ihr Handy und surfen im Internet. Mädchen und Jungen haben andere Bewertungen. Mehr als die Hälfte der Jungen spielt Computer oder Konsolenspiele offline und nur 15% der Mädchen machen das. Beliebt sind auch: Fernsehen, MP3, Radio und Musik-CD-s. Weniger beliebt sind: Kino, E-Bookslesen und Zeitschriften online.

    Ich kann mir nicht mein Leben ohne Handy vorstellen. Ich finde Handys sehr wichtig in unserem Leben. Ich kann mit meinen Eltern telefonieren oder SMS schicken. Ich kann mit meiner Oma sprechen( Sie lebt auf einem anderen Kontinent). Wenn ich Freizeit habe, höre ich Musik oder lese Bücher , auch auf meinem Handy. Ich kann Fotos und viele andere Sachen machen. Ich finde das toll. Viele Leute koennen ohne Handy leben und sie finden daran nichts Besonderes.

  • Justyna1c

    Das Thema des Schaubildes ist Medienbeschaftigung in der Freizeit 2011. Die Quelle der Zahlen ist JIM 2011. Die Angaben der Grafik sind in Prozent. Die Zahlen stammen aus dem Jahr 2011. Die Grafik ist Balkendiagramm. Die Angaben sind in zwei Farben : Dunkelgrun und Hellgrun. Auf dem ersten Platz der Statistik steht Handybenutzung. Danach steht Internetbenutzung. Das Diagramm zeigt Verhaltnis zwischen Jungen und Madchen. Interessant ist es, dass genau so viel Maedchen wie Jungen ins Kino gehen. Die popularsten Medien unter Jugendlichen sind Handy ,Internet und Fernsehen. Zeitungen und Bucher liegen in der Mitte der Statistik.

    II.
    Ich finde fur mich ist das nicht moglich. Ich brauche das Handy in allen Lebenslagen. Es ist wichtig, dass man Kontakte hat. Ohne Handy wird das Leben langweilig. Taglich brauche ich das Handy fur Kontakte mit meinen Eltern und Freunden. Ich glaube auch,dass Handys fur schwierige Situationen nutzlich sind. Zum Beispiel, wenn Jemand Krankenwagen braucht, das ist sehr wichtig. Sonst hat Handy andere Funktionen z.B Internetzugang, Kamera und Rechner. Man kann immer Informationen finden, wenn man es braucht z.b Busplan. Man kann Fotos machen oder rechnen. Fur mich ist die SMS-Funktion sehr wichtig.

  • majkonez

    1. Arbeitsschritt
    Titel: Medienbeschäftigung in der Freizeit 2011
    Quelle: JIM 2011
    Zeitraum: 2011
    Art der Grafik: ein Balkendiagramm
    2. Arbeitsschritt
    1. Platz: Handy
    2. Platz: Internet
    Interessantes: E-books lesen steht an der letzten Stelle
    3. Arbeitsschritt
    Fazit – zusammenfassende Aussage
    Das Diagramm präsentiert, dass die Jugendlichen ohne Handys nicht leben können.

    2.
    Ich kann mir das Leben ohne Handy nicht vorstellen. Das Handy ist sehr nützlich im Leben der Menschen. Dadurch kann man mit jedem in aller Welt telefonieren und SMS schicken. Das finde ich toll. Auch gut ist, dass das Handy am häufigsten eine gute Kamera hat. Wir können keine Digitalkamera dabei haben. Ein neues Handy, das heißt ein Smartphone ist sehr gut, damit man mit den Freunden Kontakt hat. Man kann viele Anwendungen herunterladen, zum Beispiel Snapchat oder Instagram. Es ist auch möglich, mit dem Handy im Internet zu surfen. Wenn jemand sich langweilt, kann er ein paar Spiele spielen oder mit anderen per Facebook simsen. Musik kann man auch hören. Aber leider ist es richtig, dass die lange Benutzung des Handys ungesund ist. Meiner Meinung nach ist das Handy die beste Erfindung des 20. Jahrhunderts. Wir brauchen nur ein Gerät, um fast alles zu machen. Es ist schade, dass ein Handy nicht kocht und aufräumt, aber ich finde, dass das eine Zeitfrage ist.😉

  • Wojtek 1f

    Der Titel der Grafik ist „Medienbeschäftugung in der Freizeit 2011 – täglich/mehrmals Pro Woche“. Das ist ein Balkendiagramm. Die Zahlen stammen aus dem Jahr 2011 und sind in Prozent. Die Quelle der Zahlen ist „Jim 2011“.
    Am meisten benutzen die Jungen das Handy in ihrer Freizeit aber die Mädchen surfen im Internet am meisten. Die Jungen mögen sehr viel fernsehen- über vier Fünftel. Weniger als 90% der Mädchen sehen fern. Es ist interessant, dass über die Hälfte der Mädchen Computerspiele offline spielen. Nur ein Virtel der Jungen macht das.
    Die Jungen und die Mädchen mögen jetzt Internet und Handy benutzen. Leider gehen sie ins Kino fast nie.

    Ich habe das Handy und ich benutze es täglich. Es ist mir notwendig jeden Tag. Durch mein Handy kann ich telefonieren. Das ist sehr wichtig, weil ich meine naechsten Personen anrufen kann. Außerdem kann ich im Internet surfen, mit den Freunden simsen und spielen. Leider müssen wir für das Handy zahlen. Bei mir ist es sehr gut, weil meine Mutter mir Geld für die Telefongebühr gibt. Das Handy erleichtert uns das Leben aber wir müssen achten. Wir können von dem Handy nicht abhängig sein. Dann werden wir andere Personen und die Wirklichkeit nicht bemerken. Das kann für uns eine große Tragödie bedeuten. Zum Glück bin ich nicht abhängig, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ich ohne Handy irgendwohin losgehe.

  • Klaudia DSD1f

    1.
    Das Thema des Balkendiagramms ist „ Medienbeschäftigung in der Freizeit 2011“. Die Grafik vergleicht, welche Rolle die Medien in der Freizeit der Jugendlichen spielen. Die Daten stammen aus den Jahren 2011 und aus der Internetseite JIM. Die Angaben der Grafik sind in %.
    Die wichtigsten Dinge sind natürlich das Handy und das Internet. Fast 100% der Mädchen und der Jungen konnen nicht ohne Handy leben , etwas weniger ohne Internet. Fast drei Viertel der Jugendlichen sehen fern. Der Jungen moegen MP3 hören, aber auf dem MP3, im Vergleich zu ihnen wollen die Mädchen Radio hören. Fast die Haelfte der Mädchen lesen Bucher,mehr als 30% der Jungen lesen Buecher. Die Jungen wollen Computer oder Konsole spielen , fast 20% der Jungen. Fast 40% der Mädchen machen in der Freizeit Fotos. Genau 26% der Mädchen lesen Zeitungen und Zeitschriften, im Vergleich zu ihnen macht das 1% mehr Jungs. Genau 1% der Jugendlichen geht ins Kino , und für mich ist das eine Überraschung.

    2.
    Ich kann nicht ohne Handy leben. ich benutze es jeden Tag. Mein Handy ist für mich sehr wichting, weil ich viele Sachen auf dem Handy mache. Ich schreibe mit Familie auf dem Facebook oder Twitter. Ich kann sehr schnell anrufen. Ich mache Fotos, auf dem Instagram oder Snapchat.

  • Kasia 1F

    1. Das Thema des Schaubildes ist „Medienbeschäftigung in der Freizeit 2011“ . Die Zahlen wurden von der JIM 2011 veröffentlicht. Die Daten wurden im Form eines Balkendiagramms dargestellt. Alles wurde in Prozent gemacht. An der erster Stelle steht Handybenutzen. Circa 10% mehr Mädchen als Jungen machen das häufiger und lieber. Internet hat den zweiten Platz belegt. Fast genauso viel Mädchen und Jungen surfen im Internet . Fast das Gleiche ist es beim Fernsehen . Mehr als die Hälfte der Jungen spielt Konsole. Die Mädchen dagegen machen das nicht so oft. Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen können wir auch im Bucherlesen sehen. Lieber machen das, natürlich, die Mädchen. Fast keine Mädchen und keine Jungen gehen ins Kino oder lesen E-Books. Wir wissen schon lang, dass die Jugendlichen heute ihre Freizeit am meisten nur am Computer verbringen.

    2. Es wäre schwierig, aber es wäre nicht unmöglich. In der Vergangenheit haben die Leute ohne Handy gelebt. Heute wenn wir etwas brauchen, da telefonieren wir oder schreiben auf Facebook nur. Alle Manschen wissen was „Google“ ist und wenn wir etwas brauchen, dann schreiben wir . Der Verkehr ist sehr einfach jetzt, aber das ist keine gute Lösung für alle. Für mich es ist schwierig ohne Handy zu leben. Ich liebe Musik hören und ich mache das auf dem Handy. Außerdem kann ich mit meinen Freunden sprechen, die weit weg wohnen. Natürlich bevorzuge ich mich mit Freunden zu treffen, aber das ist nicht die ganze Zeit möglich. Das Handy ist eine gute Idee, aber nur wenn jemand mit dem Handy klug umgeht.

  • Natan1d

    Das Schaubild heißt „Medienbeschäftigung in der Freizeit 2011“.
    Die Daten kommen aus 2011.
    Die Grafik zeigt, wie oft die Jugendlichen Medien benutzen.
    Die Angaben wurden in Form eines Balkendiagramms dargestellt

    Mädchen benutzen Handy über 90 mal pro Woche, bei den Jungen ist es ähnlich.
    Jungen spielen am Computer viel mehr als Mädchen.
    Also Jungen lesen Tagzseitungen mehr gern als Mädchen.
    Nur weniger als 5 mal pro Woche gehen die Jugendlichen ins Kino oder lesen E-Books.

    Wir sehen, dass die Jugendlichen nicht ohne Internet oder Handy leben können.

    2.
    Ich habe ein altes Handy, deshalb kann ich nicht das Internet benutzen. . Ich brauche ein Handy nur für Anrufe oder SMS schicken. Ich benutze gern Computer, weil das mehr praktisch und komfortabel ist. Aber ich finde, wenn ich ein modernes Handy haette, koennte ich schwer ohne Handy leben. Das Handy ist gut, weil wir zum Beispiel im Bus es benutzen können, aber es ist besser, nicht so oft das Handy zu benutzen. Ich kann ohne Handy leben, aber ich mache das nicht so gern.

  • Karolina 1c

    1)Der Titel des Schaubildes ist „Medienbeschaeftigung in der Freizeit 2011- taeglich/mehrmals/pro Woche“.
    Die Quelle der Zahlen ist „Jim 2011“. Die Daten stammen aus dem Jahr 2011 und sind in Prozent.
    Das ist ein Balkendiagramm.
    An erster Stelle steht Handy mit 95 % bei den Maedchen und 87% bei den Jungen. Die meisten Leute koennen nicht ohne das Handy leben.
    Zweiter Platz gehoert dem Internet. Das sind 90% bei den Maedchen und 89% bei den Jungen.
    Interessant ist, dass Maedchen und Jungen aehnliche Hobbys haben ,aber es gibt viele Unterschiede zum Beispiel Jungen ziehen Comupterspiele vor und Maedchen ziehen Bucherlesen vor.
    Aus der Grafik geht hervor, dass junge Leute Handys, Internet oder Radio bevorzugen. Sie moegen nicht ins Kino gehen oder E- Books lesen.

    2) Ich finde, dass ich mir nicht ohne Handy mein Leben vorstellen koennte. Ich denke, dass eine der wichtigsten Erfindungen eben das Handy ist. Handy hilft mir bei taeglichen Aktivitaeten wie frueh aufzustehen oder die Uhr zu ueberpruefen. Zusatzlich Dank ihm kann ich mit meinen Freunde sprechen, schreiben und spielen. Wenn ich Freizeit habe,hoere ich Musik . Ebenfalls kann ich Bucher lesen. Ich verbinde Gutes mit Nuetzlichem.
    Viele Leute in jedem Alter denken, dass es sehr nuetzlich fuer uns ist.
    Wir vermeiden eine Menge Probleme und unser Leben ist viel mehr leicht und gluecklich.
    Es gibt auch Nachteile. Wir sind abhängig von diesem Geraet. Wir muessen die Grenzen der Normalitaet nicht ueberschreiten.

  • misia511

    1) Titel: Medienbeschäftigung in der Freizeit.
    Quelle: JIM 2011
    Zeitraum: 2011
    Art der Grafik:
    Art der Angaben: Balkendiagramm
    2) 1. Platz: Handy benutzen
    2. Platz: Internet benutzen
    Interessantes:Am meisten benutzt man Handys. Menschen mögen sich nicht mit Freunden treffen.
    Vergleich: An letzter Stelle steht die Antwort Bücher lesen.
    3) Ich finde, dass Menschen lieber Zeit allein verbrigen. Fast alle benutzen Handys. An der zweiten Stelle steht im Internet chatten.

    Ich finde, dass ich ohne Handy leben kann. Mein erstes Handy habe ich bekommen, als ich neun Jahre alt war. Meine Eltern haben mich belehrt, dass ein Handy nicht sehr wichtig ist. Deshalb habe ich das Handy nicht als die Uhr benutzt, weil ich sie immer hatte. Einmal bin ich in einen Ausflug gefahren und habe mein Handy dort vergessen. Das war für mich kein Problem. Ich konnte die Zeit mit Freunden ruhig verbringen. Der Ausflug hat drei Tage gedauert. Ich bin der Meinung, dass Handys benutzen, wenn wir uns mit Freunden treffen kein Respekt ist. Wenn ich jemanden besuche, schalte ich mein Handy aus, um mich ruhig zu unterhalten. Ich glaube, dass Handys praktisch sind aber Handysucht bedeutet keinen Respekt den Menschen gegenüber.

  • Kasia1h

    1.Die Grafik trägt den Titel „Medienbeschäftigung in der Freizeit 2011“. Die Grafik wurde von JIM 2011 publiziert. Es handelt sich um ein Balkendiagramm. Die Grafik basiert auf der Umfrage, die unter Mädchen und Jungen durchgeführt wurde. An der ersten Stelle ist in der Grafik das Handy. Mehr Mädchen als Jungen benutzen das Handy. 95 Prozent der Mädchen und fast 90 Prozent der Jungen. An zweiter Stelle ist das Internet. 90 Prozent der Mädchen surfen im Internet und nur 1 Prozent weniger Jungen als Mädchen. Am letzten und vorletzten Platz sind ein Kinobesuch und E-books lesen.Nur 1 Prozent der Jugendlichen geht ins Kino oder liest E-books . In der Grafik kann man sehen, wie viele Jugendlichen zum Beispiel Fernsehen, Computer/Konsole spielen oder Digitale Fotos machen. Es fällt auf, dass Handy, Internet und Fernsehen am wichtigsten sind, aber es ist überraschend, dass Kino heutzutage nicht so wichtig für Jugendliche ist.

    2.Meiner Meinung nach ist das Telefon sehr wichtig, und viele Leute stellen sich ein Leben ohne Telefon nicht vor. Wenn wir ein Handy haben, können wir SMS schreiben oder telefonieren. Wir können die Mutter schnell anrufen und ihr sagen , wo wir sind oder mit einem Freund telefonieren und fragen, wie es ihm geht. Fast jeder hat eine Kamera in dem Handy und dabei knipst viele Fotos und sieht Videos und Filme . Viele Leute haben Internet im Handy, und man kann interessante Dinge suchen. Sehr wichtig sind im Handy : Wecker, Kalender und Taschenrechner. Im Kalender können wir wichtige Sachen wie Geburtstage der Freunde, Tests und andere Dinge schreiben. Mit dem Telefon können wir auch spielen, wenn wir nichts zu tun haben . Mit dem Handy kann man auch Musik hören. Das Handy ist sehr wichtig, und ich kann mir das Leben ohne Handy nicht vorstellen, .

  • Adrianna1f

    I
    Das Schaubild gibt Auskunft über Medienbeschäftigung in der Freizeit im Jahr 2011. Die Daten stammen von der JIM 2011. Die Angaben wurden im Form eines Balkendiagramms dargestellt. Alle Angaben werden in Prozent gemacht.
    An der Spitze befindet sich Handybenutzen. 8% Mädchen mehr als Jungen machen das am häufigsten. An der zweiten Stelle gibt es Internet. Sowohl Maedchen als auch Jungen benutzen es gleich. Die Leute verbringen auch viel Zeit , indem sie Radio und MP3 hören. Meistens die Jungen hören MP3 am häufigsten , die Mädchen dagegen Radio. Fast ebenso viele Jungen wie Mädchen sehen gern fern.Die Jungen im Gegensatz zu Mädchen spielen Konsolen/Computerspiele sehr viel. Die grossten Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen können wir am Bucherlesen sehen – uber 19%. Circa 14% mehr Mädchen als Jungen sagen, dass sie digitale Fotos machen . Fast niemand, sowohl Mädchen als auch Jungen, lesen E-books und gehen ins Kino. Die Leute lesen lieber Zeitungspapier als Magazine und Zeitschriften online.
    Aus dem Diagramm geht hervor, dass Handy unser Leben regiert.

    II
    Ich stelle mir mein Leben ohne Handy nicht vor. In heutigen Zeiten haben fast alle Menschen ein oder mehr Handys. Das ist normal. Handys benutzen Kinder, junge Leute und auch ältere Menschen. Vor allem ist das Handy für mich wichtig, weil ich ständig Kontakt mit meinen Freunden und Familie habe. Wenn ich eine kurze Nachricht übermitteln muss, kann ich einfach eine SMS schicken. Dank dem Telefon halte ich verschiedene Dateien z.B. Musik und Bild. Ich denke, dass das Leben mit einem Handy viel leichter und bequemer ist. Es ist in vielen Situationen sehr hilfsreich.

  • Justyna384

    1. Die Grafik heißt “Medienbeschäftigungen in der Freizeit 2011- täglich/mehrmarls pro Woche“. Die Grafik wurde von JIM veröffentlicht. Die Daten stammen aus dem Jahr 2011. Die Statistik ist in Prozent. Im Rahmen der Umfrage wurden Mädchen und Jungen befragt. Es handelt sich hier um ein Balkendiagramm. An der ersten Stelle steht die Antwort “Handy“. Die Mehrheit der Mädchen benutzt das Handy. 8% weniger Jungen benutzen das Handy. An der letzten Stelle steht die Antwort “ E-Books lesen“. Nur 1 % der Mädchen und der Jungen liest E-Books. Das Internet benutzen 2% mehr Jungen als Mädchen . Nur 15% der Mädchen spielen Computer/Consolespiele . 37% mehr Jungen verbringen damit die Freizeit . Es ist festzustellen, dass in der Grafik die Freizeit der Mädchen und der Jungen verglichen wird.

    2. Ich kann mir ein Leben ohne Handy überhaupt nicht mehr vorstellen. Ich bin von dem Handy süchtig. Ich benutze das Handy jeden Tag. Immer nehme ich das Handy mit mir. Ich benutze mein Handy, um meine Freunde anzurufen. Mein Handy benutze ich als Wecker und als Kalender. Wenn ich Freizeit habe, höre ich Musik damit. Ich benutze das Handy, damit ich im Internet surfe und Informationen recherchiere. Sehr oft verschicke ich SMS. Manchmal telefoniere ich mit meinen Freunden. Ich sehe Filme und ich spiele. Wenn ich spazieren gehe, kann ich Fotos machen. Ich brauche ein Handy und ich kann mich von ihm einfach nicht trennen.

  • Adrienne

    Der Titel der Grafik ist „Medienbeschäftigung in der Freizeit“ . Die Quelle der Zahlen ist JIM 2011 und die Daten stammen aus dem Jahr 2011 . Es handelt sich hier um ein Balkendiagramm. Die Angaben der Grafik sind in Prozent. Im Rahmen der Umfrage wurden Mädchen und Jungen befragt. An erster Stelle steht die Antwort das Handy. Die gleiche Zahl der Mädchen und der Jungen gibt an zweiter Stelle das Internet an, genau 90%. Fast 5% weniger Jungen als Frauen hören Musik. Dafür liest über die Hälfte der Frauen Bücher gern und das finde ich sehr interessant. Überraschend ist, dass sehr wenige Menschen ins Kino gehen. Es ist festzustellen, dass junge Leute gemeinsame Interessen haben. Sie benutzen am liebsten elektronische Geräte .

    Kannst du dir ein Leben ohne Handy überhaupt noch vorstellen?
    In dem Schuljahr benutze ich mein Handy als Taschenrechner, Wecker, selten als Kalender. Das sind die Anwendungen die ich leicht ersetzen kann . Ich mag sehr Fotos machen, das wäre also ein Problem für mich, mit einem großen Apparat zu gehen. Es gibt Schwierigkeiten, wenn ich mich z.B. mit meinen Freunden zu einem Treffen verabreden muss, dann benutze ich immer mein Handy. Ich kann mit meinen Eltern sprechen und einen Plan bestimmen, um nicht zu telefonieren. Deshalb kann ich sagen, dass ich mir das Leben ohne Handy überhaupt noch vorstellen kann. Ich komme mit der Spielsucht zurecht, deshalb sind meine Augen gesund. Ich kenne mich sehr gut und ich weiß, dass ich mich leicht von einer Handyanwendung abhängig machen könnte. Deshalb suche ich das nicht. Ich durfte meine Gesundheit nicht gefährden. Wenn ich kein Handy habe, kann ich immer einen Computer mit Internet gebrauchen.

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