Hausaufgabe 1a,1c,1e,1f,2b,2f: Schnuppertage

Heute dh. am 17. April 2013 haben die Schüler des Morawski – Lyzeums an einem Schnuppertag teilgenommen. Die Schüler hatten  die Möglichkeit, einen Tag lang  in ihrem Traumberuf zu arbeiten und sich über die Aufgaben und Tätigkeiten, die bei der Ausübung dieses Berufes wichtig sind, zu informieren.

  1. Wo habt ihr „gearbeitet“?
  2. Was habt ihr da gemacht?
  3. Wie hat euch die Arbeit gefallen?

 Schreibt die Antworten, wie gewöhnlich, im Kommentar! Wir sind gespannt auf eure Berichte!


13 responses to “Hausaufgabe 1a,1c,1e,1f,2b,2f: Schnuppertage

  • Justyna 1e

    Ich habe der Apotheke in Żurawica gearbeitet. Ich habe der Apothekerin geholfen. Ich finde diese Arbeit langweilig.

  • Damian 1e

    1) Ich habe im Krankenhaus in Żurawica gearbeitet.
    2) Ich habe die Arbeit im Krankenhaus beobachtet.
    3) Ich finde das war eine gute Erfahrung.

  • 1e Kasia K.

    Ich habe in der Apotheke Witaminka in der 3-go maja – Straße.gearbeitet.
    Ich habe Rechnungen und Ablaufdatum der Medikamente kontrolliert.
    Die Arbeitet hat mir gut gefallen. Ich habe Erfahrungen gesammelt.

  • MagdaF1e

    1. Ich arbeitete in einer Apotheke.
    2. Ich hörte einen Apotheker und ich besuchte eine Apotheke.
    3. Die Arbeit in einer Apotheke gefällt mir. Ich denke, diese Arbeit ist sehr gut. Diese Arbeit bietet ein hohes Gehalt

  • Patrycja 1e

    1. Ich arbeitete in einer Tier-Klinik in Przemyśl.
    2. Ich betreute herrenlose Hunde und Katzen. Ich fütterte sie und machte einen Spaziergang.
    3. Die Arbeit in einer Tier-Kliniken ist interessante und dynamisch. Die Atmosphäre ist schön.

  • Kornelia K. I e

    Ich habe in der Apotheke gearbeitet. Ich war mit meinen Freundinnen zusammen. Ich habe Preise auf die Schachtel geklebt und Rechnungen gecheckt. Ich glaube, diese Arbeit ist langweilig, denn Apothekerin muss den ganzen Tag stehen , Kunden bedienen und über ihre Probleme hören. Das ist sehr eintönig.Die Apothekerin muss konzentriert und pflichtbewusst sein. Ich finde, dass diese Arbeit nicht für mich ist, ich bevorzuge es als Arzt zu arbeiten.

  • Joanna1F

    1. Ich habe in der Redaktion von „Życie Podkarpackie“ in Przemyśl als Assistentin des Journalisten gearbeitet.
    2. Ich habe mich schrecklich gelangweilt. Ich habe ein Interview gegeben. Sie habe das Foto von uns gemacht.
    3. Die Arbeit gefällt mir nicht gut. Dort gab es allerhand Leute. Sie machten eine Pressekonferenz.

  • węgiel1f

    Ich arbeitete am Mittwoch, Bei „TV Podkarpacka“ in Przemyśl. Zu Beginn gingen wir zum Hotel „Gloria“. Im Hotel war eine Pressekonferenz mit der „Ruch Palikota“. Ich interviewte die Parteiitglieder, hörte ihnen zu und schrieb die wichtigsten Dinge. Es gab eine sehr schöne Atmosphäre und ich hatte eine Tasse Tee und Keksen. Stellvertretender von J. Palikot gab mir eine Brosche mit Marihuana. Ich mochte diesen Job, weil ich hinter der Kamera arbeiten möchte. Das Fernsehen ist meine Leidenschaft.

  • Anita 1 f

    1. Ich arbeitete im Amtsgericht, in Przemyśl.
    2. Ich war in der Gerichtsverhandlung.
    3. Die Arbeit im Amtsgericht ist interessant und dynamisch. Die Atmosphäre ist sympathisch.

  • Kamila 1e

    Am 17. April hatte ich die Möglichkeit an einem Schnuppertag teilzunehmen. Dieser Tag ist sehr wichtig für alle Schüler, denn sie können dann sich danach erkundigen, wie ihr Traumberuf aussieht.
    Außerdem können sie sich selbst davon überzeugen, ob sie sich für diese Arbeit eignen, denn sie arbeiten einen ganzen Tag in ihrem Traumberuf. An diesem Tag habe ich in einer Tierklinik, die „Ada“ heißt, gearbeitet. Den ganzen Tag habe ich für kranke Tiere gesorgt. Ich habe die Hunde ausgeführt und sie gefüttert. Ich half auch dem Tierarzt die Tiere zu untersuchen. Ich hatte auch die Möglichkeit, eine wahre Operation mit eigenen Augen zu sehen.
    Diese Arbeit hat mir sehr gefallen. Dank ihr konnte ich ungewöhnliche Arbeit der Ärzte, die das Leben der Tieren retten, sehen. Ich habe nie dran gedacht, wie schwierig diese Arbeit ist. Jetzt weiß ich, dass dieser Beruf nicht für alle ist.
    Der Tierarzt ist ein besonderer Beruf, der ein großes Wissen, eine Präzision und eine Gelassenheit bei Hektik fordert. Die Arbeit in diesem Beruf ist sehr schwierig und anstrengend, trotzdem bereitet sie viele Freude. Ein Mensch, der für diesen Beruf sich entscheidet, muss viel Zeit auf seine Arbeit verwenden und viel Herz stecken, denn diese Arbeit ist nicht nur ein Beruf, aber auch ein ganzes Leben für Tierarzt. Er muss auch unempfindlich gegen Müdigkeit und Schmerz der Tieren sein, denn man kann nicht immer den Tieren helfen.
    Ich persönlich finde, dass diese Arbeit am schönsten ist und am meisten Freude bereitet.

  • Sandra Ogonowska

    Ich habe beim Fotografen gearbeitet. Ich war vier Stunden in der Arbeit. Ich musste die Bilder und die Abzüge drucken. Im Übrigen musste ich Filme entwickeln. Fotos können viele interessanten Sachen darstellen. Ich mag Tiere und Leute fotografieren. Fotografie ist ein Hobby zu jeder Jahrezeit.

  • Kasia.S1F

    1) Ich habe in der Redaktion von Życie Podkarpackie in Przemyśl als Assistentin des Journalisten gearbeitet.
    2) Ich sortierte Dokumente, sandte FAXe und sah zu, wie die Arbeit eines Journalisten aussieht.
    3) Die Arbeit gefällt mich gut, ich finde die Arbeit eines Journalisten interessant, inspirierend. Ich denke, dass die Arbeit des Journalisten meine Arbeit wird (erträumte Arbeit!).

  • Agnieszka 1e

    Dieses Jahr hatte ich die Möglichkeit an einem Schnuppertag teilzunehmen. Ich habe die Apotheke gewählt. Am Morgen habe ich mit meiner Freundin Klaudia, die Arbeit der Pharmazeutin erkennt. Diese Arbeit ist nicht so schwer wie z.B. des Arztes, aber sie ist ziemlich anstrengend. In dieser Apotheke haben wir viele interessante Dinge gemacht z.B. die Salbe für das trockene Gesicht. Wir haben auch ein paar Medikamente verkauft. Die Pharmazeutin war sehr nett und gab uns die Kosmetikproben. Die Arbeit hat euch nicht besonders gefallen. Der Gehalt der Pharmazeutin ist nicht ausreichend im Vergleich zu ihrer Arbeitszeit. Diese Arbeit ist auch sehr gespannt. Der Tag in der Apotheke war sehr nützlich, denn ich habe die Erfahrung in dieser Arbeit gesammelt.

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